LOST GOD: Über den Autor

Gregor Spörri kam 1955 in Basel zur Welt. Nach Schule, Berufsausbildung und Militär gründete er eine Firma für Discotheken-Ausstattungen, Designs und Konzepte. Bis 2008 betrieb er mit seiner Partnerin zudem den bekannten Basler Mad Max-Club.

1988 reiste Spörri nach Ägypten, um Ideen zu sammeln für eine Clubeinrichtung im Stil der alten Pharaonen. Spörri hatte aber noch etwas ganz anderes vor: Er ließ sich für einen gewagten Selbstversuch eine Nacht lang in der sagenumwobenen Großen Pyramide einschließen.

Weitere Infos zum Relikt von Bir Hooker und Gregor Spörris Recherchen
Über Gregor Spörris Roman LOST GOD: Das Jüngste Gericht

Die Unternehmung brachte ihn mit einem alten Grabräuber zusammen, der mehr über die Pyramiden zu wissen schien als so mancher Ägyptologe. 
Am Ende des Treffens gewährte der Araber dem Schweizer noch einen Blick auf seinen Familienschatz, zu dem ein grausiges Relikt gehörte. Spörri war schockiert, denn es handelte sich offensichtlich um die abgehackte Gliedmasse eines menschenartigen Monsters.

Die Bilder des Relikts gingen um die Welt und lösten bei Fachleuten wie Laien Kontroversen aus. War dieses Relikt der seit langem gesuchte Beweis für die Existenz von Riesen (Nephilim), wie sie in alten Mythen, Apokryphen und in der Bibel vorkommen? Waren ihre Erzeuger die Söhne des Himmels – die sog. gefallenen Engel, wie es in den alten Schriften heißt? Steht der Menschheit eine Rückkehr dieser himmlischen Mächte bevor, wie von fast allen Religionen prophezeit? Die Sache ließ Spörri nicht mehr los – der Forscherdrang in ihm war geweckt. Während seinen jahrelangen Recherchen entwickelte er eine ziemlich unorthodoxe Idee zu den biblischen Riesen und ihren Erzeugern.

Gregor Spörris Idee zu den ‘biblischen’ Riesen und ihren Erzeugern basierte auf der Prä-Astronautik / Paläo-SETI-These. Also erweiterte der Autor seine Recherchen um den Bereich Raumfahrt.

Für eine seriöse Publikation als Fachbuch blieben am Ende der Recherchen aber zu viele Fragen offen. Spörri befürchtete, in der Ecke der Verschwörungstheoretiker zu landen. Da gab ihm der Schweizer Künstler und Alien-Schöpfer H.R. Giger den guten Rat, seine Thesen und Fantasien doch in einem Roman verarbeiten – so könne man ihm nichts nachsagen. Spörri nahm die Herausforderung an und schrieb sein erstes Buch.